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AXIOM

"Die Drei von Axiom verstehen es wunderbar, die Einfachheit von poetischer Popmusik und die Rohheit des Gitarrenrock in eine ihnen eigene, improvisierte Jazzsprache zu übersetzen." - Eric Schaefer

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Peuker: Lauer: Rolnik: AXIOM

E-Gitarre, Schlagzeug, Kontrabass. Das sind die drei Instrumente, mit denen Paul Peuker, Florian Lauer und Eugen Rolnik Musik machen, ihre eigene Idee von instrumentaler hand- gemachter Musik aus Europa im Jahre 2012 verwirklichen, basierend auf den Kompositionen von Paul Peuker.

Die drei Musiker ergeben dabei mehr als die Summe ihrer Teile, ihre Musik ist mehr als eine Verschmelzung aus Jazz, Rock, Pop und klassischer Musik. Fließend sind die Übergänge zwischen Improvisiertem und Komponiertem, jedes Stück schafft einen eigenen Kosmos der sich verändert und weiterentwickelt ohne seinen musikalischen Kern zu verlieren. Diese Stücke hört man jedes Mal anders, man entdeckt ständig etwas Neues, und mit der Zeit entwickelt der Sound von Axiom eine so spürbare Kraft, dass man sich ihm nur schwer wieder entziehen kann.

Das Trio existiert seit 2009, und bereits ihr Debüt „Anik“ (2011) ließ erahnen, dass die drei fest entschlossen sind sich keinen Grenzen zu unterwerfen oder stilistischen Erwartungen zu entsprechen. Auf „Nimiq“ wird dieser Weg konsequent fortgesetzt. In den stets eigenen Stücken von Axiom findet man Einflüsse von Béla Bartók ebenso wie von Bands wie Azul oder dem Vijay Iyer Trio.

Frei improvisierte Teile oder Soundkollagen dienen dazu Räume zu öffnen für emotional ausbrechende Teile oder treibende Grooves, nichts ist Selbstzweck.

Ausschweifende Solos findet man bei Axiom eher selten, das Zusammenspiel der Gruppe steht im Vordergrund, die Energie und Spielfreude der Musiker ist dabei nicht zu überhören. Hier will keiner beweisen dass er sein Instrument spielen kann, sondern es einfach tun. Und das machen Axiom, auf ihrer neuen CD und auf Tour, bis jetzt in Deutschland, Tschechien und Polen, und immer bestrebt auch außerhalb von Jazzclubs zu spielen, da diese Musik oft auch unter Fans anderer Musikrichtungen ihre Anhänger findet.

Quelle: AXIOM